“You say goodbye, I say hello!” – Mit diesem Song im Ohr, ein im Sonnenschein schmelzendes Softeis in der Hand und bester Laune ausgestattet, ist der Leipziger Kleiderflohmarkt ein gelungenes Ausflugsziel zum Wochenende. Mitten im Herzen Plagwitz – um genau zu sein am Firmensitz von Spreadshirt in der Gießerstraße 27 – erstreckt sich das zum Markplatz umfunktionierte Hofgelände.
In 3 Etappen kann der Besucher hier zu neuen Klamotten kommen.
Möglichkeit 1: Er kauft sie sich.
Möglichkeit 2: Er ertauscht sie sich.
Oder Möglichkeit 3: Er hat Glück und wird in einer der beiden „Kleiderspende“-Bottichen fündig.
Rum wie num. Denn auf der anderen Seite stehen all diejenigen, die die Gunst der Stunde nutzen wollen, um im eigenen Kleiderschrank endlich einmal wieder Platz für Neues zu schaffen. Im Idealfall verrechnen sich Einnahmen und die am Nebentisch getätigten Ausgaben natürlich gleich wieder miteinander. Das macht dann nicht nur die Verkäufer glücklich, sondern auch alle ausrangierten ehemaligen Lieblingspullis, denen im nahtlosen Übergang eine neue Heimat geschenkt wird.


Wer dabei sein will, kann sich für schlappe 10 Euro von 10 bis 16 Uhr einen Tisch reservieren. Am besten teilt man sich diesen gleich zusammen mit Freund und Freundin, um das Warenangebot zu vergrößern und für mehr Spaß am Stand zu sorgen. Ansonsten mangelt es natürlich ganz Flohmarkt-Like an jeglicher Art von Umkleidekabinen oder Spiegeln, so dass man sich ganz auf das modische Urteil seiner Begleiter und den eigenen Geschmack verlassen muss.
Krönung der Veranstaltung ist außerdem ein Spreadshirt-eigener T-Shirt-Stand, an dem es jede Menge 5 EURO T-Shirts gibt, die im Eifer des Gefechts von irgendwem einmal designt, dann aber doch nicht gekauft worden sind.

Also: Nix wie hin, wenn es pünktlich zur nächsten Saison wieder heißt KLEIDERFLOHMARKT in Leipzig!




Na, na, na … Spiegel gab es aber schon. Die Teilnehmer des einen Standes waren gewieft genug dran zu denken.
Option 3 finden wir gar nicht so schön. Die Spenden Tonnen waren tatsächlich SPENDENTONNEN. Das werden wir glaube ich das nächste Mal etwas besser organisieren. Sie waren eigentlich nicht für die Selbstbedienung vorgesehen und sollten an die Diakonie gehen. Gingen sie ja dann auch. Wir hoffen ihr kommt trotzdem alle zahlreich zum nächsten Termin auch wenn die Spendentonne, dann wirklich eine Spendentonne ist.
dos@spreadshirt.net
Hi Dora,
vielen Dank für deine Ergänzung! Das ist natürlich auch eine sehr schöne Idee. So ohne nähere Erläuterung haben die beiden Tonnen bei den meisten Leuten wahrscheinlich den Eindruck einer “Kost-Nix”-Kiste im Mrs. Hippie Style erweckt. Aber so günstig wie man auf dem Kleiderflohmarkt an ein neues Outfit kam, ist eine Spendentonne im eigentlichen Sinne auf jedenfall die coolere Variante…
Ist auf jeden Fall vorgemerkt fürs nächste Jahr – bis dahin habe ich auch genug Klamotten zusammen, die ich verkaufen/vertauschen kann
Da habe ich einen megacoolen Retro-Ledermantel gefunden. Ist momentan mein Lieblingsteil.
Wann sind die nächsten Termine für Kleiderflohmärkte ?
( Ab 21.2.13 )
Danke und Barbaragruß