Uniriese Leipzig | Das Panorama Tower Restaurant

Plate of Art – Restaurant – Bar – Lounge

In schwindelerregender Höhe wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und beim Anblick der herrlich zubereiteten Speisen, machen wir das doch gerne.

Das Plate of Art ist ein herrliches Restaurant – allerdings auch alles andere als ein Geheimtipp. Denn in der 29. Etage des Panorama Towers, oder auch Uniriesen, der ohnehin schon als eine der unumgänglichsten Sehenswürdigkeiten in Leipzig gilt, ist das Edelrestaurant zu nahezu jeder Tageszeit gut besucht.

Hoch, höher, LECKER!

In knapp 140 Meter Höhe ein „Flying Kangaroo“ zu schlürfen, hat schon etwas für sich. Da darf dieses auch ruhig einmal 7,50 EUR kosten. Und vielleicht braucht man auch 2 oder 3 davon, um sich an einen der begehrten Fensterplätze zu wagen. Denn von hier aus trennt einen nur noch genau 1 dicke Glasscheibe vom Boden der Tatsachen. Je nach Wetterlage hat man hier die Chance den Blick weit über die Stadtgrenzen hinaus schweifen zu lassen, und gleichzeitig ihren Herzschlag zu hören.

Plate of the Art Leipzig

Das Restaurant unterteilt sich in 4 Bereiche: Tokio, Kapstadt, New York und St. Petersburg.

Aus Tokio richtet sich der Blick geradewegs nach Osten. Zu sehen gibt es das Grassimuseums, die Alte Messe, den Leipziger Hauptbahnhof, den Augustusplatz mit der Oper, das Völkerschlachtdenkmal und weiter entfernt natürlich den Cospudener See. Sonntags genießt ihr hier „Brunch above the sky“ – ein erlesenes Potpourri internationaler Gaumenfreuden.

Kapstadt ist lichtdurchflutet und legt die Sicht auf Leipziger Sehenswürdigkeiten wie das Völkerschlachtdenkmal, die Nationalbibliothek und den Bayrischen Bahnhof frei.

Das Restaurant New York bietet einen faszinierenden Blick auf Baudenkmäler wie das Neue Rathaus, die Thomaskirche und das Bundesverwaltungsgericht. Am Horizont blinken die Seen des Neuseenlandes und der Freizeitpark Belantis.

In St. Petersburg kommt Lounge-Atmosphäre auf, während 29 Stockwerke weiter unten das bunte Leben der Leipziger Innenstadt pulsiert. Zu sehen sind der Marktplatz mit dem Alten Rathaus, die Nikolaikirche sowie weiter entfernt das Zentralstadion aus der Vogelperspektive.

Die Köche selbst bezeichnen ihre Kreationen als jung & frech. Was zu beweisen wäre.

Und wem DAS ALLES noch nichts ist, der wagt sich am besten noch die windigen Stufen hinauf zur Dachterrasse des Leipziger Uniriesen, von wo aus ihr ebenfalls die Möglichkeit habt, euren Blick bis in die Nacht hinein über das Lichtermeer Leipzigs schweifen zu lassen.

panorama tower plattform

Allen Leipzig-Besuchern seien auf diesem Wege auch noch ein paar gute Adressen für bequeme Übernachtungen ans Herz gelegt.

Wann? Wie? Wo?

Panorama Tower – Plate of Art
Augustusplatz 9
29. Etage des City-Hochhauses
Leipzig (Zentrum)

Öffnungszeiten:

MO. – DO. 11 – 24 UHR
FR. & SA.  11 – 01 UHR
SO.          09 – 23 UHR

 

Nice to know:

Das Plate oft he Art ist übrigens nicht nur „hoch“, sondern zu eurer Info (und zum Angeben ;)) tatsächlich sogar das allerhöchste Restaurant Mitteldeutschlands. Na dann mal: Prost Mahlzeit!

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3 Responses

  1. Olivia

    Ich fand es dort leider richtig mies, als ich mal brunchen war. Auch das Essen bei einer Betriebsfeier war nicht gerade der Brüller. Ich würde nie wieder dort essen gehen. Der Preis ist viel zu überteuert. Eher hat man das Gefühl, die Aussicht teuer zu bezahlen. 🙁

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