Zu keiner Zeit im Jahr sind wir uns selbst so nah, wie im Winter. Während die einen enger zusammenrücken, spüren die anderen stärker denn je, was es bedeutet, einsam zu sein. Allein unter Vielen. Anonym in der Großstadt. Versunken in Geschäftigkeit und Wahnwitz. Am Puls der Zeit, die nie auszureichen vermag. Um innezuhalten, abzuschalten, auszusteigen.
.
.

Digital Detox: der analoge Winter

Schalt sie ab: die Außenwelt. Es ist nur ein Klick. Dann hast du es geschafft. Kein Struggle. Kein Vergleichen. Kein Verpassen. Nur du. Im Hier und Jetzt.

 

 

 

 

 

Denn der trügende Schein der Rastlosigkeit vergilbt im Angesicht des Stillstands. Wer von der Autobahn abzufahren wagt, um dem Hamsterrad zu entrinnen, hat halb gewonnen.

Raus aus der Filterbubble, kein Foto vom Hotelfrühstück. Es ist für Dich. Nicht für die anderen. Denn kein Filter kann das Gefühl beschreiben, wenn der eisige Schneewind dir durch die Haare fährt und schweigend von dannen zieht. Lebendigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit. Wie fühlte sich das gleich an?

 

Dopamin-Fasten | no Likes, no Reputation

Niemand braucht von deinem Glück erfahren, wenn es dich ganz erfüllt. Warte nicht auf Anerkennung, deren Ausbleiben dich lähmt. Stattdessen sammle Augenblicke, von denen es sich später bei Kerzenschein zu erzählen lohnt, weil sie nicht schon alle gesehen haben.

.

 

 

 

 

 

.

Leerlauf fördert kreative Ideen

Abgeschottet mit weißen Hirschen zum Beispiel im Design Hotel Bayerischer Wald, lassen sich Prioritäten neu setzen, Stärken erkennen und Ballaste abwerfen. Während der Schnee unter den Wanderschuhen knirscht ruhen die behandschuhten Hände geduldig tief in der Jackentasche. Kein Foto, kein Schnappschuss, keine Ablenkung.
.


.

Denn es ist der Stillstand, der uns zu neuen Taten treibt. Der Motor allen Schaffens in uns, der uns in kleinen Schritten deren Bedeutung erkennen lässt.
.

Feel free. Feel sensual. Feel inspired.


.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.