André Herrmann – How about nö?

Antreeeh ♥ – einer der wenigen Leipziger Blogger um die man also doch nicht herumkommt, wenn es um ein persönliches Kennenlernen geht. Gut so. Ob beim Kippchen vorm Killy Willy oder in sicherer Distanz auf der Lesebühne – André hinterlässt überall den gleichen legendären Eindruck.

andré herrmann

Und obwohl man über André Herrmann wahrscheinlich für einen Leipziger Blogger schon verhältnismäßig viel weiß, ist er zusätzlich auch noch einer der Blogger, über die man bei einer kleine Stöberrecherche im Netz auch noch am allermeisten findet … 😉 Denn schon allein auf seinem weltverbessernden Blog stößt man bei genauerem Hinsehen auf ganze 3 (!) (hier, hier und hier) Vorstellungsseiten – kein Problem, André – ich find sie alle.
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Autor, Vorleser und nebenbei noch Weltverbesserer

So, fassen wir mal zusammen: Der André schreibt auf, was ihm in den Sinn kommt. Er liest vor, was ihm in den Sinn kam. Und er stiftet damit auch noch üüüübelst viele Leute an, sich mit seinem Gedachten auseinander zu setzen. Das nenne ich mal einen waschechten Politikwissenschaftler.

Der Output so eines Andrés ist enorm. Mit ein bisschen Suchen findet man auch die Kategorien, in die André sein Gedankengut selbst klassifiziert. Neben der Hauptrubrik Allzumenschliches, haben es mir besonders seine Aphorismen angetan, wenn auch hier seit viel zu langer Zeit Funkstille herrscht. Eine weitere absolute Lieblingskategorie auf Andrés Blog, die mir schon sehr viele vergnügsame Stunden bescherte, ist die mit der pfiffigen Headline: Mein neuer Lieblingstumblr. Hier habe ich dank André Raritäten der Netzwelt wie Stuff Being Thrown at My Head von Kaija Straumanis und Amateurkochfotos entdecken dürfen. Ansonsten begleite ich André, wenn ich nichts zu tun habe, visuell auf seinen Reisen oder labe mich an seinen Twitterperlen. Denn wenn ich mir bei einer Sache sicher sein kann, dann das mir dabei noch nie langweilig geworden ist.

Seit ich gerade über seinen Wunschzettel gestolpert bin, ärgere ich mich, dass ich die Blogparade nicht ausnahmsweise schon im November an den Start gebracht hätte, dann hätte sich André das ganze nächste Jahr über das unverhofft Weihnachtspäckchen wundern können. Mein nächstes Weihnachtsgeschenk folgt dieses Jahr ausnahmsweise einmal schon im März, wenn ich mit glühenden Fingern das Hörspiel zu Andrés erster Buchveröffentlichung Klassenkampf in meinen Kassettenrekorder lege und auf „play“ drücke.
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Auch André hat Lieblinge

Wer oder was André sonst noch bewegt, fasst er in seinem Artikel über 14 Leipziger Lieblingsblogs zusammen. Und um jetzt mal noch nicht restlos alles zu verraten, übergebe ich das Wort direkt an den Meister..

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