Geschichten aus Connewitz – Ein Stadtteil von Leipzig

Heute berichte ich aus der Heimat. Hier fühl ich mich wohl. Ein guter Freund sagt immer ernüchtert und kopfschüttelnd über die Entwicklungen im Kiez: „In Connewitz wird anders sein klar definiert!“ Und auch, wenn in seinen Augen unser heutiges Connewitz vielleicht nicht mehr Deckungsgleich ist mit den Motivationsgründen, die ihn damals zu seinem Herzug bewegten, wissen die meisten Connewitzer doch ganz genau, warum ihr Kiez ihnen so sehr ans Herz gewachsen ist.

connewitzer geschichten
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Mein Connewitz lob ich mir

Klaro – auch in Connewitz gibt’s solche und solche. Und wenn man mal einen Blick auf die Berichterstattung wirft, fallen die Geschichten aus Connewitz vergleichsweise harmlos aus zu den sonst eher brisanter angekündigten Vorgehen in der Hood. Stephans Geschichten erzählen vom Leben hier in Connewitz. Vielleicht nicht unbedingt davon „wie“ die Dinge hier von statten gehen, aber zumindest „dass“ bestimmte Dinge hier von statten gehen.

So informiert Stephan in seinen Connewitzer Geschichten zum Beispiel darüber, dass die Bornaische Brücke endlich wieder für den Straßenverkehr freigegeben wurde oder die 54. Grundschule 100. Bestehen feierte. Moment, Connewitz – war da nicht noch irgendwas??
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Wenn’s mal Stress gibt

Zugegeben: Stephan vermag es, sich sehr diplomatisch auszudrücken, wenn er aufkommende Stressituationen in Connewitz in Worte fasst. Kein Grund für ihn Ereignissen wie der alljährlichen Schneeballschlacht, den Vorbereitungen zur Silvesternacht oder den Angriffen auf die liebgewonnene Polizeistation nicht nachzugehen.
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Gibt’s sonst noch was in Connewitz?

Spannend finde ich auch Stephans Auflistung aller veganen Angebote in Connewitz. Eine wirkliche Bereicherung, da ich kaum in Leipzig ein Areal kenne, auf dem so viele vegane Imbisse und Leckereien auf engstem Raum zu finden sind wie rund um die Bornaische und Wolfgang-Heinze-Straße.

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Wenn Stephan mal über die Kiezgrenzen hinausblickt …

… schmökert er vielleicht gerade auf diesen Seiten, die ihn am übrigen Stadtgeschehen teilhaben lassen.

Lieber Stephan, der 14.03.2015 steht dick und fett im Kalender. Lass dir was Schönes einfallen. Sonst gehen wir in der Conserve ein Eis essen 😉

Auf viele weitere Connewitzer Geschichten.

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